Sonntag, 29. Juni 2014

Schoko-Bananen-Frühstück {Breakfast Lovers #1}


Ich habe mir überlegt, euch ab und an meine liebsten Frühstücks-Varianten unter der Kategorie "Breakfast Lovers" vorzustellen.
Frühstück ist nämlich meine allerliebste Mahlzeit des Tages und, wie man weiß, auch die wichtigste. Nichts geht über einen guten Start in den Tag.
Den Anfang macht heute ein einfaches Schoko-Bananen-Frühstück. Schnell zubereitet, aber super lecker. Die Kombination aus Banane und Müsli gibt einem genügend Energie, um gestärkt in den Tag zu starten.
Das Frühstück alleine macht meinen Morgen aber noch nicht perfekt. Ich habe euch folgend meine 5 besten Tipps für einen optimalen Start in den Tag aufgelistet:

1) Einfach aufstehen. Klingt blöd, stimmt aber. Der Schlummer-Modus ist morgens unser Feind. Je öfter wir ihn betätigen, desto schwieriger wird uns das Aufstehen fallen. Also, am besten direkt beim ersten Wecker-Klingeln: Raus aus den Federn!

2) Wasser. Direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser hilft mir besser wach zu werden. Außerdem braucht unser Körper nach dem Schlaf Flüssigkeit. Schließlich war er ja einige Stunden abstinent. Was ich auch jeden Morgen mache: Kaltes Wasser ins Gesicht spritzen. Frische-Kick und schnelles Wachwerden in einem.

3) Morgendliche Rituale. Rituale helfen einem besser in den Tag zu kommen und die Zeit nicht aus den Augen zu verlieren. Mein Ablauf sieht morgens so aus: Aufstehen, duschen, fertig machen, frühstücken, Handy updaten, raus aus dem Haus. Wenn ich nicht jeden Tag die gleiche Reihenfolge hätte, würde ich mit der Zeit wahrscheinlich gar nicht zurecht kommen.

4) Etwas erledigen. Wenn ich morgens noch ein paar Minuten Zeit habe, erledige ich immer etwas. Meistens räume ich dann auf oder sotiere schon mal die Wäsche. Wenn ich bei verbleibender Zeit einfach nichts tun oder Fernsehen würde, würde ich wieder zu müde werden.

5) Frühstücken. Unsere Energiespeicher sind über Nacht fast vollständig aufgebraucht. Also brauchen wir neue Energie. Sprich, wir müssen frühstücken. Bei mir gibt es täglich noch eine Tasse grünen Tee dazu. Lecker, gesund und macht wach.

Natürlich gibt es aber auch noch das Rezept zu meinem Schoko-Bananen-Frühstück.

ZUTATEN FÜR 2 PORTIONEN
340 ml Hafermilch
60 g Erdnussmus (Crunchy)
2 TL reines Kakaopulver
3 EL Agavendicksaft
200 g Müsli (Haferflocken, Dinkelflocken, Amaranth, etc.)
2 reife Bananen

1) Hafermilch, Erdnussmus, Kakao und Agavendicksaft mit dem Stabmixer pürieren.
2) Müsli unterrühren und das ganze etwa 6 Min. ruhen lassen.
3) Bananen in Scheiben schneiden.
4) Müsli-Masse und Bananen abwechselnd in Gläser schichten.

Was sind eure Tipps für einen guten Start in den Tag?

Sonntag, 22. Juni 2014

Schokoladenwhoopies mit Marshmallowfüllung


Zu meinem Geburtstag im März hatte ich von einer sehr lieben Freundin u.a. ein Whoopie Pie Backbuch und eine Silikonbackmatte für Macarons geschenkt bekommen. Leider kam ich noch nicht dazu beides auszuprobieren. Bis heute.
Mir ging, beim Durchblättern des Backbuches, der Klassiker unter den Whoopie Pies nicht mehr aus dem Kopf. Schokoladenwhoopies mit einer Creme aus Marshmallowfluff. Lecker. Leicht abgeändert waren zum Glück alle Zutaten im Haus - das große Backen konnte beginnen!
Ein Whoopie Pie besteht, ähnlich wie ein französischer Macaron, aus zwei Hälften zwischen die eine leckere Creme gestrichen wird. Äußerlich sind sich Macaron und Whoopie also sehr ähnlich. Jedoch unterscheiden sich Zutaten, Herstellung und vor allem der Geschmack enorm.
Whoopies kann man irgendwo zwischen Keks und Kuchen anordnen. Die Hälften sind kuchenähnlich weich und locker. Die Creme reicht von klassisch süß bis herzhaft. Ein Macaron hingegen ist gekennzeichnet durch ein ganz bestimmtes, einzigartiges Esserlebnis. Wie das genau aussieht, habe ich schon einmal hier für euch beschrieben.


ZUTATEN FÜR CA. 30 KLEINE WHOOPIE PIES
Teig
125 g Butter
125 g Zucker
Prise Salz
1 Ei
250 g Mehl
40 g Backkakao
1 Tl Backpulver
150 ml Buttermilch

Füllung
120 g Butter
80 g Puderzucker
4 Tropfen Vanillearoma
2 Tropfen Zitronenaroma
150 g Marshmallowfluff

TEIG
1) Weiche Butter mit Zucker und Salz schaumig rühren.
2) Das Ei unterrühren.
3) Mehl mit Kakao und Backpulver in einer Schüssel vermischen.
4) Mehlmischung und Buttermilch in Teilen abwechselnd unter die Buttermasse rühren.
5) Teig auf einer Silikonmatte für Macarons verteilen oder Teig in Kreisen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech anordnen.
6) Bei 180°C Ober-/Unterhitze etwa 15 Min. lang backen.
7) Whoopies kurz ruhen lassen, dann zum Auskühlen auf ein Gitterrost geben.

FÜLLUNG
1) Weiche Butter mit Puderzucker glatt rühren.
2) Vanille- und Zitronenaroma unterrühren.
3) Marshmallowfluff in mehreren Teilen unter die Buttermasse rühren.
4) Füllung mit einem Spritzbeutel auf fünfzig Prozent der kalten Whoopie-Hälften geben.
5) Die anderen fünfzig Prozent der Whoopie-Hälften auf die mit Creme bestückten Hälften setzen.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Himbeer-Baiser-Traum


Dieses Dessert ist eines meiner absoluten Lieblingsdesserts. Meine Mama musste es früher schon für jede noch so kleine feierliche Gelegenheit machen. Ich mag die Kombination der leicht säuerlichen Himbeeren und des süßen Baisers unheimlich gerne.
Als Kind dachte ich immer, es wäre total aufwendig, diesen kleinen Himbeer-Baiser-Traum herzustellen. Schließlich gab es ihn ja immer nur zu besonderen Anlässen. Falsch gedacht. Das Dessert ist super schnell und aus nur wenigen Zutaten gemacht. Aber manchmal ist es halt einfach schöner, wenn manche Dinge etwas Besonderes bleiben, damit man sich immer wieder neu auf sie freuen kann.
Für das wunderbare Wetter momentan ist dieses Dessert jedenfalls perfekt. Es ist schön kalt und durch die Himbeeren sehr erfrischend. Und wenn man nicht mehr zuhause wohnt, reicht auch mal nur das tolle Wetter als besonderer Anlass für dieses Himbeer-Träumchen ;)


ZUTATEN FÜR 2 PORTIONEN
200 g gefrorene Himbeeren
200 ml Sahne
1 Pck. Sahnesteif
50 g Zucker
100 g Baiser

1) Sahne mit Sahnesteif und Zucker steif schlagen.
2) Baiser grob zerbröseln.
3) Alle Zutaten nach und nach in Gläser schichten. Reihenfolge: Erst Himbeeren, dann Sahne, dann Baiser.
4) Für ein paar Stunden kühl stellen, damit das Ganze etwas durchziehen kann.
5) Und zum Schluss... Genießen.